A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z 

CASA REAL

Kageneck

seit 1230

elsässischer Uradel; 1671 Reichsfreiherren; 1771 Reichsgrafen

Kahlden

seit 1250

ursprünglich rügisches Adelsgeschlechts, später in Preußen

Kalben

seit 1207

altmärkischer Uradel; Stageschelocht in Gardelegen

Kalckreuth

seit 1284

niederschlesischer Uradel; 1678 böhmischer Freiherrenstand (Linie Dolzig); 1786 preußischer Grafenstand (Linie Klemzig)

Kalckstein

seit 1284

ermländischer Uradel

Kaler zu Lanzenheim

1600 bis

Tiroler Briefadelsgeschlecht; 1757 erbländisch-österreichischer Adelsstand;

Kalff

1433–1581/1586

deutsch-baltisches estländisches Adelsgeschlecht aus Westfalen, Agnaten der v. Sümmern (†)

Kaltenborn-Stachau

seit 1265

schlesisch-meißnischer Uradel

Kameke

seit 1298

pommerscher Uradel; 1740 preußischer Grafenstand

Kamm

1073–1375

bayerisches Adelsgeschlecht im Hochmittelalter

Kamptz

seit 1286

mecklenburgischer Uradel; 1822 erhielt ein Angehöriger eine preußische Adelslegitimation

Kanitz/Canitz

seit 1185

Meißnischer Uradel mit den Stämmen Canitz und Kanitz; Canitz: Reichsfreiherrenstand 1698; Canitz- u. Dallwitz: Böhmischer Freiherrnstand 1664; Kanitz: 1798 preußischer Grafenstand

Kannewurff

seit 1245

thüringischer Uradel

Kaphengst

seit 1321

mittelmärkisches Uradelsgeschlecht

Kardorff

seit 1200

mecklenburgischer Uradel

Karolinger

639–1005/06

Herrschergeschlecht im Frankenreich

Karras

1206

meißnischer Uradel

Karstedt

seit 1271

altmärkischens Uradelsgeschlechts

Kaskel

seit 1742

sächsisches Adelsgeschlecht jüdischer Abstammung; 1867 österreichischer Adelsstand; 1869 österreichischer Freiherrnstand

Kastl

11./12. Jahrhundert

edle Familie des Mittelalters, die nur selten als Grafen bezeichnet werden

Katzenelnbogen

1095–1479

reichsunmittelbares mittelrheinisches Grafengeschlecht

Katte

seit 1221

altmärkischer Uradel; 1740 preußischer Grafenstand

Kaufungen

seit 1231 (†)

meißnischen Adelsgeschlecht

Kaunitz

1284

Böhmisches Herrengeschlecht; 1664 Reichsgrafenstand für böhmische Linie; 1643 böhmischer Grafenstand, 1683 Reichsgrafenstand für mährische Linie

Keffenbrinck

vor 1580 bis 1920

erloschenes ursprünglich rheinländisches, später pommersch-schwedisch-preußisches Geschlecht, schwedischer und preußischer Freiherrn- und Grafenstand

Kempenich

erloschenes edelfreies Geschlecht mit Stammsitz auf der Burg Kempenich in der Hocheifel

Kerckerinck

seit 1267

uradelige Familie im Münsterland; 1710 Reichsfreiherren

von der Kere

1520 bis ?

erloschenes thüringisch-fränkisches Adelsgeschlecht

Kerkring

1350–1736

ursprünglich aus Westfalen stammendes Adelsgeschlecht, das im Lübecker Patriziat aufstieg

Kerssenbrock

seit 1265

ostwestfälischer Uradel

Kessel

seit 1388

thüringischer Uradel; 1747 preußischer Grafenstand; 1873 preußischer Freiherrenstand als von Kessel und Zeutsch

Kesselstatt

seit 1297

Hessischer Uradel; 1688 Reichsfreiherrenstand; 1816 Immatrikulation bei der bayerischen Grafenklasse

Ketelhodt

seit 1230

niedersächsisch-mecklenburgisches Uradelsgeschlecht

Ketteler

seit 1210

westfälischer Uradel; 1675 Reichsfreiherren

Keudell

seit 1227

hessischer Uradel; eine gleichnamige Briefadelsfamilie führt ihre Herkunft auf das hessische Uradelsgeschlecht zurück – sie erhielt 1789 eine preußische Adelsbestätigung

Kevernburg

frühes Mittelalter bis 1385

Thüringer Hochadel im Mittelalter

Keyserlingk

seit 1300

bürgerliches Geschlecht aus Westfalen; 1631 Immatrikulation bei der I. Klasse der kurländischen Ritterschaft; 1741 Reichsgrafenstand für Haus Blieden; 1844 preußische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels für Haus Blankenau.

Khevenhüller

seit 1330

in Kärnten beheimatetes Adelsgeschlecht des Hohen Adels; 1566 Freiherrenstand; Im 16. Jahrhundert Teilung in zwei Hauptlinien Khevenhüller-Frankenburg (1593 Reichsgrafen) und Khevenhüller-Hochosterwitz (1725 Reichsgrafen und 1763 als Khevenhüller-Metsch Fürsten).

Kinsky

seit 1237

böhmischer Uradel; 1628 Reichsgrafenstand; 1746 böhmischer Fürstenstand, 1746 Reichsfürstenstand; die Nachgeborenen führen des Titel Graf Kinsky von Wchinitz und Tettau.

Kirchbach

seit 1490

sächsisches Adelsgeschlecht; 1663 Adelsstand; 1720 und 1913 Freiherrnstand; 1918 Grafenstand

Kirchberg

1149–1799

deutsches Adelsgeschlecht in Thüringen, Reichsministeriale

Kittlitz

seit 1160

ursprünglich edelfreier Uradel aus der Oberlausitz, seit etwa 1560 den Freiherren

Kleist

seit 1263

pommerscher Uradel; Haus Rath: 1829 preußische Anerkennung des Freiherrenstandes; Haus Redel: 1831 preußischer Freiherrenstand; Haus Susten: 1861 preußische Erlaubnis zur Fortführung des Freiherrentitels; Haus Wendisch-Tychow: 1869 preußischer Grafenstand; Haus Zützen: preußischer Grafenstand; Kleist von Loß: 1823 Namen- und Wappenvereinigung mit den Grafen von Loß; Kleist v. Nollendorf: 1814 preußischer Grafenstand; Kleist-Retzow: 1814 preußische Namens- und Wappenvereinigung mit den erloschenen von Retzow.

Klinckowström

seit 15. Jahrhundert (möglicherweise 1320)

Die ratssässigen Vorfahren lebten noch im 15.–17. Jahrhundert unter dem Namen Klinkow oder Klinckow in Stralsund und stammten möglicherweise aus dem gleichnamigen Ort bei Prenzlau, wo bereits 1320 ein gleichnamiges, ´burglehnbesitzendes und ratsgesessenes Geschlecht urkundete. Zweige der Familie ließen sich in Schweden, Ostpreußen und Österreich nieder. 1678 bzw. 1690 unter dem Namen Klinkowström schwedischer Adelsstand, ein Zweig (†) erhielt 1682 unter dem Namen Klinkow von Friedenschild den schwedischen Adelsstand. 1759 schwedischer Freiherrenstand. 1798 preußischer Grafenstand.

Klingen

1169-Anfang 15. Jahrhundert

erloschenes mittelalterliches

Geschlecht

Klingenberg

1200–1583

erloschenes süddeutsches Adelsgeschlecht

Klinggräff

seit 1715

Mecklenburgisches Adelsgeschlecht

Klinski von Rautenberg

seit 1295

auch Rautenberg-Klinski, Pommerellischer Uradel, Lehnsadel des Deutschen Ordens, ein Zweig der Rautenberg (Hildesheim), eines Stammes mit den Rautenberg-Garczynski

Klitzing

seit 1265

mittelmärkischer Uradel

Klot

seit 1501

livländisches Geschlecht Klot a.d.H. Heydenfeldt, 1527 kaiserlichen Wappenbrief, 1557 kaiserlich Adelsbestätigung, 1742 Livländische Ritterschaft, 1752 schwedischer Freiherrnstand Klot-Trautvetter, 1846 preußische Anerkennung des Freiherrnstandes, 1871 preußischer Grafenstand

Klüchtzner

seit (1487) 1638

sächsisches Geschlecht, erscheint ab 1638 in Kurland (†) im unbeanstandeten Adelstand, 1841 Immatrikulation bei der Ritterschaft, 1834 und 1862 russischer Baron, Ausbreitung nach Preußen (†) und Sachsen

Knebel (Knebel Doeberitz)

1495

mittelfränkisches Briefadelsgeschlecht; 1581 Wappenbrief; 1756 preußischer Adelsstand; 1759 Reichsadelsstand; 1809 preußische Namens- und Wappenvereinigung mit von Doeberitz als von Knebel Doeberitz.

Knebel von Katzenelnbogen

1252

rheinischer Uradel; 1710 Reichsfreiherrenstand

Knesebeck

seit 1207/1244

altmärkischer (Weißer Stamm) und niedersächsischer (Schwarzer Stamm) Uradel; 1870 königlich preußischer Freiherrenstand als von dem Knesebeck-Milendonck

Knigge

seit 1241

niedersächsischen Adelsgeschlechts, das zum Calenbergischen Uradel gehört, Reichsfreiherrenstand 1665

Knobelsdorff

seit 1203

meißnischer Uradel; 1699 böhmischer Freiherrenstand, 1826 Eintragung in die Adelslliste der preußischen Provinz Posen als Freiherren; 1837 niederländisches Baronat

Knoblauch

seit 1316

havelländischer Uradel

Knoblauch zu Hatzbach

seit 1292

hessischer Uradel

Knobloch

seit 1292

meißnischer Uradel

Knöringen

1197 bis ?

erloschener (?) schwäbischer Uradel; 1669 Reichsfreiherrenstand

Knorring

seit 1123

eichsfeldisches, später deutsch-baltisches Adelsgeschlechts, Ausbreitung nach Schweden, Finnland, Russland und Chiele, schwed. und russ. Freiherrenstand

Knutonen

1140 bis 17. Jahrhundert

altritterliches Geschlecht in Thüringen, Sachsen, im Kurkreis und Meißen

Kochtizky

seit 1309

schlesischer Uradel, 1610 Freiherrnstand

Köckritz

seit 1209

vogtländischer Uradel, 1840 preußischer Freiherrenstand

Köller

seit 1280

pommersches Uradelsgeschlecht

Königsberg

12. Jahrhundert bis 1653

Ritterfamilie mit Besitzungen in der Steiermark, der Buckligen Welt und dem Burgenland

Königsdorff

1705–2004

erloschenes schlesisches Briefadelsgeschlecht; 1705 böhmischer Ritterstand, 1788 preußischer Grafenstand,

Königsegg

seit 1251

schwäbischer Uradel; 1613 Freiherren für die schwäbische Linie, 1629 Reichsgrafen für dieselben; 1712 Anerkennung des Freiherrenstandes für die preußische Linie

Königsmarck

seit 1247

altmärkischer Uradel; 1651 schwedischer Grafenstand; 1708 Reichsfreiherrenstandsbestätigung; 1817 preußischer Grafenstand

Könitz

seit 1064

ursprünglich thüringisches, später auch fränkisches Uradelsgeschlecht; 1818 Immatrikulation in Bayern bei der Freiherrenklasse.

Könneritz

seit 1348

thüringischer Uradel; 1609 erbländisch-österreichischer Freiherrenstand für österreichische Linie; Belgische Grafen (1864 königlich-sächsische Anerkennung) für die Sächsische Linie

Koller

1810 und 1883

mehrere nicht verwandte österreichische Briefadelsgeschlechter: Koller (1783) – erblicher Ritterstand; Koller (1810) – österreichische Freiherren; Koller (1883) – österreichischer Adel 1883, österreichischer Freiherrenstand 1912.

Koller (Thüringen)

vor 1486

thüringisches Uradelsgeschlecht

Kolmatsch

1267–1573

thüringisches Adelsgeschlecht

Kolowrat

seit 1391

Adelsgeschlecht aus Böhmen und Mähren, Reichsgrafenstand mit Wappenbesserung 1624, königlich böhmische Verleihung des Prädikats "Hoch- und Wohlgeboren" 1626, Reichsgrafenstand 1658, böhmische Bestätigung des Grafenstandes 1660

Konradiner

832–1036

fränkisches Grafengeschlecht

Koppelow

seit 1320

mecklenburgischer Uradel

Korff

seit 1241

westfälischer Uradel; Freiherrenstand und Grafenstand für unterschiedliche Häuser

Koschembahr

seit 1361

schlesischer Uradel

Kospoth

seit 1173

Uradel aus Thüringen; Haus Zantoch: 1711 Reichsgrafenstand; Haus Halbau: 1751 Reichsgrafenstand; Haus Briese: 1776 preußischer Grafenstand; Haus Mühltroff: 1790 Reichsgrafenstand;

Kostka

seit 1246

masowischer Uradel, Zweig der edlen Herren v. Rostkowski, 16. Jahrhundert Reichsgrafenstand, in PommerellenKostka v. Sternberg, 1759 österreichischer Adelsstand für die mährische Linie v. Liebinsfeld

Kostka von Postupitz

(?) 14. Jahrhundert bis Mitte 16. Jahrhundert

böhmisches Adelsgeschlecht

Kottwitz

seit 1216

niederschlesische Uradelsfamilie mit gleichnamigem Stammhaus Kottwitz, dem heutigen Kotowice bei Breslau. 1721/24 böhmische Freiherren.

Kottwitz von Aulenbach

seit 1222 als Codebuz

fränkisches Adelsgeschlecht, 1699 im Mannesstamm erloschen

Kotzau

1234–1640; 1738–1976

erloschenes fränkisches Adelsgeschlecht.–1738 Neugründung als Reichsfreiherren; erloschen 1976.

Kotze

seit 1234

altes obersächsisch-magdeburgisches Adelsgeschlecht

Kotzebue

seit 1420

deutsch-baltisches und russisches Briefadelsgeschlecht; 1785 russischer erblicher Adelsstand; 1874 russischer Grafenstand

Krahwinkel

14. Jahrhundert bis 1625/30

altritterliches Geschlecht im Bistum Merseburg und Kurfürstentum Sachsen.

Kraiger von Kraigk

1091 bis Anfang 17. Jahrhundert

altes Ministerialgeschlecht Kärntens. Seit Ende des 13. Jahrhunderts auch in Böhmen und Mähren

Krakewitz

seit 1303

rügischer Uradel, 1797 preußische Adelslegitimation für natürlichen Sohn unter Beibehaltung des väterlichen Namen und Wappen

Krane

seit 1429

altes westfälisches Briefadelsgeschlecht; 1878 preußische Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels

Kransberg (Adelsgeschlecht)

ersterwähnt 1220/22 bis ca. 1310

Niederadligengeschlecht im Taunus

Krassow

seit 1294

rügischer Uradel; 1707 schwedischer Freiherrenstand; 1840 schwedischer Grafenstand

Krawarn

1282 bis 15. Jahrhundert

ursprünglich ein Zweig des Geschlechts von Beneschau, (tschechisch z Benešova) von Bechin (z z Bechyně), Mrácký z Dubé.

Krempelhuber

seit 1602

aus Bayern stammende Briefadelsfamilie; 1790 Reichsadelsstand

Kreß von Kressenstein

1270

eine der ältesten Patrizierfamilien der Freien Reichsstadt Nürnberg; 1530 Reichsadelsbestätigung;

Kries

1595

aus Thüringen stammende Familie; 1840 preußischer Adelsstand

Krockow

seit 1292

Uradelsgeschlecht aus Pomerellen, 1786 preußischer Grafenstand

Kröcher

seit 1184

Uradelsgeschlecht aus dem Erzbistum Magdeburg

Kronberg

1192–1704

Reichsrittergeschlecht, erloschen 1704; 1618 Freiherrnstand, 1630 Grafenstand

Krosigk

seit 1143

obersächsisches Uradelsgeschlecht; 1656 Reichsfreiherren;

Kruedener

seit 1289

deutsch-baltisches Adelsgeschlecht, 1855 russischer Freiherrnstand, 1877 Namensvereinigung Krüdener–Struve

Krug von Nidda

seit 1412

hessisches Adelsgeschlecht; 1648 kaiserlicher Wappenbrief, 1703 Reichsadelsbestätigung, später hessische, preußische und sächsische Adelsbestätigungen sowie Reichsadelsbestätigungen für einzelne Angehörige

Krumau

1213–1302

erloschenes böhmisches Adelsgeschlecht

Krümmel

1355–1602

pommerscher Uradel

Krummensee

1375–1827

altes Raubritter- Höflings- und Gutherrengeschlecht

Kruse

seit 1266

mecklenburgisches Adelsgeschlecht, 1679 schwedischer Freiherrenstand (Linie blüht), 1812 nassauische Anerkennung des Freiherrenstandes (1848 erloschen)

Küchlin

seit 1234

Südbadisches Adelsgeschlecht

Küchmeister

1274–1861

erloschenes meißnisches Uradelsgeschlecht; seit dem 16. Jahrhundert auch als Küchmeister von Sternberg; 1840 preußischer Grafenstand (Primogenitur)

Küdorfer

1236–1599

eine der ältesten Patrizierfamilien der Freien Reichsstadt Nürnberg;

Kügelgen

seit 1802

1370 bremische Familie, gelangte im 17. Jahrhundert übers Rheinland im 18. Jahrhundert ins Baltikum; 1802 Reichsadelstand; 1910 sächsisches Indigenat; 1933 Immatrikulation bei der estländischen Ritterschaft

Kuefstein

seit 1407

österreichisches Hochadelsgeschlecht – 1602 Reichs- und erbländisch-österreichischer Freiherrenstand; 1634 erbländisch-österreichischer Grafenstand; 1646 Reichsgrafenstandserneuerung.

Kuenheim

seit 1263

ursprünglich elsässisches Adelsgeschlecht; 1798 preußischer Grafenstand;

Kuenringer

1132–1594

erloschenes österreichisches Ministerialengeschlecht

Künsberg

seit 1149

fränkisches Uradelsgeschlecht; 1691 Reichsfreiherrenstand für das Haus Thurnau; 1813/14 Freiherrenstand für die Häuser Hain-Schmeilsdorf, Kürnsees, Mandel, Nagel und Wernstein-Danndorf.

Kuffner

seit 17. Jahrhundert

jüdischer Herkunft, aus Lundenburg in Mähren stammendes Geschlecht des Weinbrenn- und Brauwesens, 1878 und 1900 Erhebung in den österr. Adelsstand als Edler von, 1896 ungarischer Adel mit „de Diószegh“, ungarisches Baronat 1904.

Kunstadt

1240 bis Ende 16. Jahrhundert

erloschenes mährisches Adelsgeschlecht

Kurnatowski

1386

großpolnisches Uradelsgeschlecht; 1902 erhielt ein Zweig der Posener Linie durch päpstliches Edikt den Grafentitel.

Kursell

1442

deutsch-baltisches Adelsgeschlecht, 1710 schlesische Linie †

Kurzbach

1292 bis ?

altes deutsch-schlesisches Adelsgeschlecht; 1493 Reichsfreiherrnstand

Küssow

1336 bis 1824

Vorpommersches, zwischenzeitlich auch mecklengurgisches, später auch neumärkisches Geschlecht; 1723 Reichsgrafenstand, 1752 preußische Anerkennung des Grafenstandes

Kutzleben

seit 1120

thüringisch-schwarzburgisch-hohnsteinisches Uradelsgeschlecht

Kwilecki

seit 1383

großpolnisches, später preußisches Uradelsgeschlecht; 1816 preußischer Grafenstand

Kyburg

bis 1263

erloschenes Adelsgeschlecht in der Nord- und Ostschweiz; Seitenlinie der Grafen von Dillingen. Weitergeführt in weiblicher Linie als Neu-Kyburg